Menachinon-Aufnahme und koronare Herzkrankheit: Kohortenbefund
Die Quelle behandelt „Menachinon-Aufnahme und koronare Herzkrankheit: Kohortenbefund“. Der Artikel erklärt den zentralen Befund und seine wichtigsten Grenzen.
Warum diese Quelle relevant ist
Die Studie berichtete deutlich höhere mittlere Aufnahmen von Vitamin K1 als von Vitamin K2.
Aufbau der Untersuchung
Die Quelle ist als Prospektive Kohortenstudie eingeordnet. Berichtet werden nur die in der Originalquelle beschriebenen Populationen, Vergleiche, Zeiträume und Endpunkte.
Ergebnisse
Nach Adjustierung war eine höhere K2-Aufnahme invers mit koronarer Herzkrankheit assoziiert: HR 0,91 je 10 µg/Tag höherer K2-Aufnahme; 95-%-KI 0,85–1,00. Für K1 zeigte sich kein signifikanter Zusammenhang.
Grenzen und Einordnung
Die Ernährung wurde beobachtet, nicht randomisiert. Der Befund kann keine Schutzwirkung oder Dosierungsanweisung begründen.
Fazit
Nach Adjustierung war eine höhere K2-Aufnahme invers mit koronarer Herzkrankheit assoziiert: HR 0,91 je 10 µg/Tag höherer K2-Aufnahme; 95-%-KI 0,85–1,00. Für K1 zeigte sich kein signifikanter Zusammenhang. Die Ernährung wurde beobachtet, nicht randomisiert. Der Befund kann keine Schutzwirkung oder Dosierungsanweisung begründen. Der Vitamin-K-Hauptartikel ordnet diesen Einzelbefund in das Gesamtbild ein.