MK-4 und MK-7: Bioverfügbarkeit bei gesunden Frauen

Die Quelle behandelt „MK-4 und MK-7: Bioverfügbarkeit bei gesunden Frauen“. Der Artikel erklärt den zentralen Befund und seine wichtigsten Grenzen.

Warum diese Quelle relevant ist

Die Studie verabreichte gesunden japanischen Frauen ernährungsübliche Mengen von MK-4 und MK-7, um deren Bioverfügbarkeit zu vergleichen.

Aufbau der Untersuchung

Die Quelle beschreibt zwei kleine randomisierte Parallelgruppenversuche mit jeweils zehn gesunden japanischen Frauen im Alter von 20–21 Jahren. Berichtet werden nur die in der Originalquelle beschriebenen Populationen, Vergleiche, Zeiträume und Endpunkte.

Ergebnisse

MK-7 erhöhte die Serumwerte nach einmaliger Gabe und nach einer Woche täglicher Einnahme; MK-4 erhöhte seinen Serumspiegel unter diesen Bedingungen nicht erkennbar.

Die Autoren schlossen, dass MK-4 aus Lebensmitteln den Vitamin-K-Status, gemessen an Serumwerten, nicht erkennbar beeinflusste.

Grenzen und Einordnung

Serumkonzentrationen bilden nur den gewählten Statusmarker ab. Aus dem Vergleich folgt keine allgemeine Bewertung aller Wirkungen von MK-4 oder MK-7.

Fazit

Die Autoren schlossen, dass MK-4 aus Lebensmitteln den Vitamin-K-Status, gemessen an Serumwerten, nicht erkennbar beeinflusste. Serumkonzentrationen bilden nur den gewählten Statusmarker ab. Aus dem Vergleich folgt keine allgemeine Bewertung aller Wirkungen von MK-4 oder MK-7. Der Vitamin-K-Hauptartikel ordnet diesen Einzelbefund in das Gesamtbild ein.

Quellen

  1. Sato T et al. (2012). Comparison of menaquinone-4 and menaquinone-7 bioavailability in healthy women. Nutrition Journal. DOI: 10.1186/1475-2891-11-93. PMID: 23140417.