Phyllochinon aus Tablette und Gemüse: Bioverfügbarkeit im Vergleich

Die Quelle behandelt „Phyllochinon aus Tablette und Gemüse: Bioverfügbarkeit im Vergleich“. Der Artikel erklärt den zentralen Befund und seine wichtigsten Grenzen.

Warum diese Quelle relevant ist

Bei 22- bis 30-jährigen Personen wurde die Aufnahme nach einer standardisierten Mahlzeit über neun Stunden gemessen. Nach einer Tablette war die Fläche unter der Konzentrationskurve trotz nahezu gleicher Phyllochinonmenge höher als nach 150 g rohem Spinat.

Aufbau der Untersuchung

Die Quelle ist als Humanstudie Bioverfügbarkeit eingeordnet. Berichtet werden nur die in der Originalquelle beschriebenen Populationen, Vergleiche, Zeiträume und Endpunkte.

Ergebnisse

Aus 50 g Spinat wurde weniger aufgenommen als aus 150 g. Zwischen frischem Spinat, Brokkoli und Römersalat unterschieden sich die Messwerte bei den untersuchten Mengen nicht.

Grenzen und Einordnung

Die Teilgruppen waren klein und die kurzfristige Blutmessung ist kein klinischer Endpunkt. Höhere Bioverfügbarkeit bedeutet nicht automatisch größeren gesundheitlichen Nutzen.

Fazit

Aus 50 g Spinat wurde weniger aufgenommen als aus 150 g. Zwischen frischem Spinat, Brokkoli und Römersalat unterschieden sich die Messwerte bei den untersuchten Mengen nicht. Die Teilgruppen waren klein und die kurzfristige Blutmessung ist kein klinischer Endpunkt. Höhere Bioverfügbarkeit bedeutet nicht automatisch größeren gesundheitlichen Nutzen. Der Vitamin-K-Hauptartikel ordnet diesen Einzelbefund in das Gesamtbild ein.

Quellen

  1. Gijsbers et al. (1999). Comparison of phylloquinone bioavailability from food sources or a supplement in human subjects. The Journal of Nutrition. DOI: 10.1093/jn/129.6.1201. PMID: 10356087.