Menachinon-Aufnahme und Koronarkalk: eine Querschnittsstudie
Die Quelle behandelt „Menachinon-Aufnahme und Koronarkalk: eine Querschnittsstudie“. Der Artikel erklärt den zentralen Befund und seine wichtigsten Grenzen.
Warum diese Quelle relevant ist
Die Querschnittsstudie untersuchte bei 564 postmenopausalen Frauen die Aufnahme von Phyllochinon und Menachinonen einschließlich MK-4 bis MK-10 im Verhältnis zu Koronarkalk.
Aufbau der Untersuchung
Die Quelle ist als Querschnitts-/Kohortenanalyse eingeordnet. Berichtet werden nur die in der Originalquelle beschriebenen Populationen, Vergleiche, Zeiträume und Endpunkte.
Ergebnisse
Für Phyllochinon zeigte sich beim Vergleich des höchsten mit dem niedrigsten Quartil keine statistisch signifikante Verbindung: RR 1,17; 95-%-KI 0,96–1,42; Trend-p = 0,11. Für Menachinone wurde eine inverse Assoziation berichtet: RR 0,80; 95-%-KI 0,65–0,98; Trend-p = 0,03.
Grenzen und Einordnung
Als Querschnittsstudie zeigt die Arbeit eine Assoziation zu einem Zeitpunkt. Sie kann weder zeitliche Reihenfolge noch Ursache und Wirkung belegen.
Fazit
Für Phyllochinon zeigte sich beim Vergleich des höchsten mit dem niedrigsten Quartil keine statistisch signifikante Verbindung: RR 1,17; 95-%-KI 0,96–1,42; Trend-p = 0,11. Für Menachinone wurde eine inverse Assoziation berichtet: RR 0,80; 95-%-KI 0,65–0,98; Trend-p = 0,03. Als Querschnittsstudie zeigt die Arbeit eine Assoziation zu einem Zeitpunkt. Sie kann weder zeitliche Reihenfolge noch Ursache und Wirkung belegen. Der Vitamin-K-Hauptartikel ordnet diesen Einzelbefund in das Gesamtbild ein.