Sichere Obergrenzen: Vitamin-K-Formen und Risikosignale

Die Quelle behandelt „Sichere Obergrenzen: Vitamin-K-Formen und Risikosignale“. Der Artikel erklärt den zentralen Befund und seine wichtigsten Grenzen.

Warum diese Bewertung relevant ist

Die Bewertung unterscheidet pflanzliches K1, bakterielle Menachinone sowie synthetische Formen. Sie beschreibt außerdem Vitamin K2 aus Darmbakterien als Beitrag zur Versorgung.

Grundlage und Geltungsbereich

Die Quelle ist als Behördliche Sicherheitsbewertung eingeordnet. Ihre Aussagen gelten für den dort beschriebenen Bewertungs- und Referenzrahmen; nicht genannte Verfahren oder Zielgruppen werden nicht ergänzt.

Kernaussagen

Experimentell verlängerte hohe Vitamin-E-Exposition die Prothrombinzeit, die durch Vitamin K2 normalisiert wurde. Hohe Mengen wasserlöslichen Menadions, Vitamin K3, können oxidative Schäden, fragile rote Blutkörperchen und Methämoglobinbildung verursachen.

Grenzen und Einordnung

Befunde zu Vitamin K3 oder Vitamin E dürfen nicht pauschal auf alle Vitamin-K-Formen übertragen werden.

Fazit

Experimentell verlängerte hohe Vitamin-E-Exposition die Prothrombinzeit, die durch Vitamin K2 normalisiert wurde. Hohe Mengen wasserlöslichen Menadions, Vitamin K3, können oxidative Schäden, fragile rote Blutkörperchen und Methämoglobinbildung verursachen. Befunde zu Vitamin K3 oder Vitamin E dürfen nicht pauschal auf alle Vitamin-K-Formen übertragen werden. Der Vitamin-K-Hauptartikel ordnet diesen Einzelbefund in das Gesamtbild ein.

Quellen

  1. Expert Group on Vitamins and Minerals (2003). Safe Upper Levels for Vitamins and Minerals. Food Standards Agency / COT archive.