Norwegische Bewertung möglicher Vitamin-K-Höchstmengen

Die Quelle behandelt „Norwegische Bewertung möglicher Vitamin-K-Höchstmengen“. Der Artikel erklärt den zentralen Befund und seine wichtigsten Grenzen.

Warum diese Bewertung relevant ist

Die Behörde prüfte vorgeschlagene Supplement-Höchstmengen von 100, 200, 300, 600 und 800 µg pro Tag für Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahre.

Grundlage und Geltungsbereich

Die Quelle ist als Behördliche Risikobewertung eingeordnet. Ihre Aussagen gelten für den dort beschriebenen Bewertungs- und Referenzrahmen; nicht genannte Verfahren oder Zielgruppen werden nicht ergänzt.

Kernaussagen

Wegen unzureichender Daten wurde weder für K1 noch K2 ein tolerierbarer oberer Aufnahmewert festgelegt. Zugleich waren in der Bewertung keine negativen Gesundheitseffekte nach Vitamin K aus Lebensmitteln oder Supplementen berichtet.

Grenzen und Einordnung

Nicht berichtete Schäden sind kein Beweis unbegrenzter Sicherheit. Die Aussage gilt für den geprüften Datenstand und die betrachteten Mengen.

Fazit

Wegen unzureichender Daten wurde weder für K1 noch K2 ein tolerierbarer oberer Aufnahmewert festgelegt. Zugleich waren in der Bewertung keine negativen Gesundheitseffekte nach Vitamin K aus Lebensmitteln oder Supplementen berichtet. Nicht berichtete Schäden sind kein Beweis unbegrenzter Sicherheit. Die Aussage gilt für den geprüften Datenstand und die betrachteten Mengen. Der Vitamin-K-Hauptartikel ordnet diesen Einzelbefund in das Gesamtbild ein.

Quellen

  1. VKM (2017). Vitamin K - assessment of proposed maximum limits in food supplements. VKM Risk Assessment.