Kollagen und Hautalterungsmarker: systematische Übersicht von Pu et al. 2023

Pu et al. 2023 ist ein systematischer Review mit Meta-Analyse zu oralem Kollagen und Hautfeuchtigkeit sowie Hautelastizität. Die Arbeit schloss 26 randomisierte kontrollierte Studien mit 1.721 Teilnehmenden ein.

Kurzprofil

FeldInhalt
QuellePu et al. (2023). Effects of Oral Collagen for Skin Anti-Aging: A Systematic Review and Meta-Analysis. Nutrients, 15(9), 2080. PMID: 37432180. PMCID: PMC10180699. DOI: 10.3390/nu15092080
OriginaltitelEffects of Oral Collagen for Skin Anti-Aging: A Systematic Review and Meta-Analysis
StudientypSystematischer Review mit Meta-Analyse randomisierter kontrollierter Studien
Land und KontextInternationale Literaturauswertung; Autorengruppe aus Taiwan
Datenbasis26 randomisierte kontrollierte Studien mit 1.721 Teilnehmenden
WirkstoffbezugOral eingesetztes hydrolysiertes Kollagen, Kollagenpeptide oder kollagenhaltige Prüfprodukte
Zentrale EndpunkteHautfeuchtigkeit und Hautelastizität; ergänzend Studiendauer, Kollagenquelle, Messmethoden und Verzerrungsrisiken
Originalquellehttps://www.mdpi.com/2072-6643/15/9/2080
DOIhttps://doi.org/10.3390/nu15092080
PubMedhttps://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37432180/

Pu et al. fassten klinische Studien zu oral aufgenommenem Kollagen und messbaren Hautparametern zusammen. Die Arbeit behandelt Hautalterung nicht als kosmetisches Versprechen, sondern über zwei messbare Marker: Hautfeuchtigkeit und Hautelastizität. Beide Endpunkte waren in der gepoolten Auswertung statistisch günstiger als unter Placebo. Die Aussage bleibt aber auf kurze Studienzeiträume, überwiegend kleine Studien und heterogene Kollagenprodukte begrenzt.

Hintergrund und Fragestellung

Mit zunehmendem Alter verändern sich Feuchtigkeitsgehalt, Elastizität und Struktur der Haut. Kollagen ist ein wichtiges Strukturprotein der Dermis, also der tieferen Hautschicht. Viele Nahrungsergänzungsstudien prüfen daher, ob oral eingenommene Kollagenhydrolysate oder Kollagenpeptide messbare Hautmarker verändern.

Die Übersicht von Pu et al. sollte klären, ob randomisierte kontrollierte Studien insgesamt einen Unterschied zwischen oralem Kollagen und Placebo zeigen. Im Mittelpunkt standen zwei technisch messbare Endpunkte: Hautfeuchtigkeit, häufig mit einem Corneometer gemessen, und Hautelastizität, häufig mit einem Cutometer gemessen. Die Arbeit fragte außerdem, ob Quelle des Kollagens und Dauer der Einnahme die Ergebnisse beeinflussen.

Methodik der Zusammenfassung

Die Autorengruppe suchte in Embase, PubMed und der Cochrane Library nach Studien, die vor Dezember 2022 veröffentlicht wurden. Eingeschlossen wurden randomisierte klinische Studien mit erwachsenen Teilnehmenden ab 18 Jahren, die hydrolysiertes Kollagen erhielten und in englischer Sprache als Volltext vorlagen. Die Auswertung konzentrierte sich auf Hautfeuchtigkeit und Hautelastizität.

Zwei Reviewer extrahierten Studiendaten, darunter Publikationsjahr, Studiendesign, Teilnehmerzahl, Geschlecht, Alter, Kollagenform, Menge und Hautendpunkte. Wenn Werte nur grafisch vorlagen, nutzte die Autorengruppe WebPlotDigitizer, um Daten aus Abbildungen zu extrahieren. Für die Meta-Analyse wurden Random-Effects-Modelle und RevMan 5.4 verwendet. Unterschiede wurden als standardisierte Mittelwertdifferenzen mit 95-%-Konfidenzintervallen dargestellt. Ein p-Wert unter 0,05 galt als statistisch signifikant. Das Verzerrungsrisiko der eingeschlossenen Studien wurde mit RoB 2.0 bewertet.

Eingeschlossene Studien

Die Recherche identifizierte zunächst 1.135 Treffer. Nach Dublettenentfernung, Titel-/Abstractscreening und Volltextprüfung wurden 26 randomisierte kontrollierte Studien mit insgesamt 1.721 Teilnehmenden eingeschlossen. Die Studiendauer reichte von 2 bis 12 Wochen.

Die Kollagenquellen waren unterschiedlich: 14 Studien nutzten Fischkollagen, je eine Studie bovines oder Hühnerkollagen, zwei Studien porzines Kollagen und neun Studien machten keine klare Angabe zur Quelle. Auch die eingesetzten Mengen unterschieden sich deutlich. Die Tabelle der Originalarbeit nennt unter anderem 372 mg, 1.000 mg, 2,5 g, 3 g, 4 g, 5 g, 5,5 g, 10 g und 12 g pro Tag, je nach Studie.

Zu den eingeschlossenen Arbeiten gehörten unter anderem Studien von Proksch et al. 2014, Yoon et al. 2014, Di Cerbo et al. 2014, Choi et al. 2014, Sugihara et al. 2015, Campos et al. 2015, Asserin et al. 2015, Inoue et al. 2016, Genovese et al. 2017, Koizumi et al. 2017, Czajka et al. 2018, Kim et al. 2018, Ito et al. 2018, Bolke et al. 2019, Schwartz et al. 2019, Zmitek et al. 2020, Laing et al. 2020, Sangsuwan und Asawanonda 2020, Nomoto und Iizaka 2020, Lin et al. 2021, Evans et al. 2021, Tak et al. 2020, Miyanaga et al. 2021, Jung et al. 2021 und Bianchi et al. 2022. Die Endpunkte umfassten je nach Studie Feuchtigkeit, Elastizität, transepidermalen Wasserverlust, Faltenparameter, Dermisdichte, Hauttextur, subjektive Fragebögen und einzelne Labor- oder Gewebemarker.

Ergebnisse

Hautfeuchtigkeit

Für Hautfeuchtigkeit gingen 18 Studien in die zentrale Meta-Analyse ein. Die gepoolte standardisierte Mittelwertdifferenz lag bei 0,63 zugunsten von hydrolysiertem Kollagen; das 95-%-Konfidenzintervall reichte von 0,38 bis 0,88. Der Gesamttest war statistisch signifikant mit Z = 4,94 und p < 0,00001.

Die Subgruppenanalyse deutete darauf hin, dass die Effekte je nach Kollagenquelle und Studiendauer unterschiedlich ausfallen können. Fisch, bovine, porzine und unbekannte Quellen wurden jeweils in Untergruppen betrachtet; Hühnerkollagen zeigte in dieser Auswertung den schwächsten Feuchtigkeitseffekt. Bei der Dauer wirkten längere Studien von mehr als 8 Wochen günstiger als kürzere Studien unter 8 Wochen. Diese Beobachtung bleibt vorsichtig zu lesen, weil die Untergruppen nicht dieselben Studien, Produkte und Populationen abbildeten.

Hautelastizität

Für Hautelastizität gingen 19 Studien in die zentrale Meta-Analyse ein. Die gepoolte standardisierte Mittelwertdifferenz lag bei 0,72 zugunsten von hydrolysiertem Kollagen; das 95-%-Konfidenzintervall reichte von 0,40 bis 1,03. Auch dieser Gesamttest war statistisch signifikant mit Z = 4,49 und p < 0,00001.

Bei der Elastizität fand die Autorengruppe keine statistisch klare Differenz zwischen den untersuchten Kollagenquellen. Auch die unterschiedlichen Cutometer-Messparameter erklärten die Ergebnisse nicht eindeutig. Wie bei der Feuchtigkeit sah die Daueranalyse günstige Werte bei längerer Anwendung über 8 Wochen, doch auch hier bleibt die Aussage durch unterschiedliche Studiendesigns und Produktformen begrenzt.

Nebenwirkungen und Sicherheit

Pu et al. legten den Schwerpunkt auf Wirksamkeitsmarker und Verzerrungsrisiken, nicht auf eine eigenständige Sicherheitsbewertung. Unerwünschte Ereignisse wurden nicht als zentraler gepoolter Sicherheitsendpunkt berichtet. Die Arbeit setzt keinen oberen Grenzwert, keine sichere Langzeitmenge und keine Standardmenge für Kollagenprodukte.

Einige eingeschlossene Studien erfassten Blutwerte oder Verträglichkeitsangaben, aber die Meta-Analyse leitet daraus keine robuste Sicherheitsgrenze ab. Für Kinder, Jugendliche, Schwangere, Stillende, Menschen mit relevanten Erkrankungen und Langzeitanwendung über die Studiendauer hinaus bleibt die Quelle deshalb nicht ausreichend.

Einordnung und Limitationen

Die Arbeit ist nützlich, weil sie viele randomisierte Studien zu Hautfeuchtigkeit und Hautelastizität zusammenführt. Sie macht zugleich sichtbar, warum Hautbefunde zu Kollagen vorsichtig formuliert werden müssen. Die eingeschlossenen Studien unterschieden sich in Kollagenquelle, Menge, Produktzusammensetzung, Messinstrument, Körperregion, Studiendauer und Teilnehmermerkmalen.

Ein methodischer Punkt ist besonders wichtig: Nicht alle eingeschlossenen Prüfprodukte waren reine Kollagen-Monopräparate. Einzelne Studien nutzten Kombinationen mit weiteren bioaktiven Stoffen oder Vitaminen. Die Autorengruppe diskutierte solche Einflüsse in Sensitivitätsanalysen, dennoch erschwert diese Produktmischung die Übertragung auf ein allgemeines Kollagenprodukt.

Auch das Verzerrungsrisiko war relevant. Die Autorengruppe fand unter anderem mögliche Verzerrungen durch Randomisierung in einer Studie, Abweichungen von der vorgesehenen Intervention in sieben Studien, fehlende Ergebnisdaten in dreizehn Studien und selektive Ergebnisberichterstattung in zwei Studien. Dazu kamen kleine Stichproben in mehreren Arbeiten und fehlende Informationen zu Lebensstilfaktoren wie Ernährung, Schlaf, Sonnenexposition oder Hautpflege.

Die Endpunkte sind Marker, keine harten klinischen Langzeitergebnisse. Eine Veränderung von Hautfeuchtigkeit oder Elastizität bedeutet nicht automatisch, dass langfristige Hautalterung, Hautgesundheit, Krankheitsrisiken oder sichtbare Falten in gleicher Weise beeinflusst werden. Die Arbeit prüft auch keine Überlegenheit bestimmter Marken, Herkunftsquellen oder Darreichungsformen.

Fazit

Pu et al. 2023 zeigen in einer systematischen Übersicht mit Meta-Analyse, dass oral eingenommenes hydrolysiertes Kollagen in den eingeschlossenen randomisierten Studien mit besserer Hautfeuchtigkeit und Hautelastizität als Placebo verbunden war. Die Effekte wurden über technische Messmarker erfasst und waren in den gepoolten Auswertungen statistisch klar.

Die Quelle stützt keine allgemeine Einnahmeempfehlung und keine Werbeaussage zu Hautverjüngung. Sie zeigt ein günstiges Kurzzeitmuster für zwei Hautmarker, aber keine sichere Aussage zu Langzeitnutzen, Standardmenge, idealer Kollagenquelle, Produktvergleich oder besonderer Sicherheit für empfindliche Gruppen.

Eingeschlossene Einzelstudien

  • Proksch et al. (2014). Oral supplementation of specific collagen peptides has beneficial effects on human skin physiology. Skin Pharmacology and Physiology. https://doi.org/10.1159/000351376.
  • Proksch et al. (2014). Oral intake of specific bioactive collagen peptides reduces skin wrinkles and increases dermal matrix synthesis. Skin Pharmacology and Physiology. https://doi.org/10.1159/000355523.
  • Yoon et al. (2014). Supplementating with dietary astaxanthin combined with collagen hydrolysate improves facial elasticity and decreases matrix metalloproteinase-1 and -12 expression. Journal of Medicinal Food. https://doi.org/10.1089/jmf.2013.3060.
  • Di Cerbo et al. (2015). A dietary supplement improves facial photoaging and skin sebum, hydration and tonicity modulating serum fibronectin, neutrophil elastase 2, hyaluronic acid and carbonylated proteins. Journal of Photochemistry and Photobiology B. https://doi.org/10.1016/j.jphotobiol.2014.12.025.
  • Choi et al. (2014). Effects of collagen tripeptide supplement on skin properties: A prospective, randomized, controlled study. Journal of Cosmetic and Laser Therapy. https://doi.org/10.3109/14764172.2013.854119.
  • Sugihara et al. (2015). Clinical effects of ingesting collagen hydrolysate on facial skin properties. Japanese Pharmacology and Therapeutics.
  • Campos et al. (2015). An Oral Supplementation Based on Hydrolyzed Collagen and Vitamins Improves Skin Elasticity and Dermis Echogenicity: A Clinical Placebo-Controlled Study. Clinical Pharmacology & Biopharmaceutics.
  • Asserin et al. (2015). The effect of oral collagen peptide supplementation on skin moisture and the dermal collagen network. Journal of Cosmetic Dermatology. https://doi.org/10.1111/jocd.12174.
  • Inoue et al. (2016). Ingestion of bioactive collagen hydrolysates enhance facial skin moisture and elasticity and reduce facial ageing signs in a randomised double-blind placebo-controlled clinical study. Journal of the Science of Food and Agriculture. https://doi.org/10.1002/jsfa.7606.
  • Genovese et al. (2017). An Insight into the Changes in Skin Texture and Properties following Dietary Intervention with a Nutricosmeceutical Containing a Blend of Collagen Bioactive Peptides and Antioxidants. Skin Pharmacology and Physiology. https://doi.org/10.1159/000464470.
  • Koizumi et al. (2017). Effects of Dietary Supplementation with Fish Scales-Derived Collagen Peptides on Skin Parameters and Condition. International Journal of Peptide Research and Therapeutics. https://doi.org/10.1007/s10989-017-9626-0.
  • Czajka et al. (2018). Daily oral supplementation with collagen peptides combined with vitamins and other bioactive compounds improves skin elasticity and has a beneficial effect on joint and general wellbeing. Nutrition Research. https://doi.org/10.1016/j.nutres.2018.06.001.
  • Kim et al. (2018). Oral Intake of Low-Molecular-Weight Collagen Peptide Improves Hydration, Elasticity and Wrinkling in Human Skin. Nutrients. https://doi.org/10.3390/nu10070826.
  • Ito et al. (2018). Effects of Composite Supplement Containing Collagen Peptide and Ornithine on Skin Conditions and Plasma IGF-1 Levels. Marine Drugs. https://doi.org/10.3390/md16120482.
  • Bolke et al. (2019). A Collagen Supplement Improves Skin Hydration, Elasticity, Roughness, and Density. Nutrients. https://doi.org/10.3390/nu11102494.
  • Schwartz et al. (2019). Novel Hydrolyzed Chicken Sternal Cartilage Extract Improves Facial Epidermis and Connective Tissue in Healthy Adult Females. Alternative Therapies in Health and Medicine.
  • Zmitek et al. (2020). Effects of a Combination of Water-Soluble CoenzymeQ10 and Collagen on Skin Parameters and Condition. Nutrients. https://doi.org/10.3390/nu12030618.
  • Laing et al. (2020). A Dermonutrient Containing Special Collagen Peptides Improves Skin Structure and Function. Journal of Medicinal Food.
  • Sangsuwan and Asawanonda (2021). Four-weeks daily intake of oral collagen hydrolysate results in improved skin elasticity, especially in sun-exposed areas. Journal of Dermatological Treatment. https://doi.org/10.1080/09546634.2019.1687824.
  • Nomoto and Iizaka (2020). Effect of an Oral Nutrition Supplement Containing Collagen Peptides on Stratum Corneum Hydration and Skin Elasticity in Hospitalized Older Adults. Advances in Skin & Wound Care. https://doi.org/10.1097/01.ASW.0000655482.40898.55.
  • Lin et al. (2021). Collagen formula with Djulis for improvement of skin hydration, brightness, texture, crow's feet, and collagen content. Journal of Cosmetic Dermatology. https://doi.org/10.1111/jocd.13440.
  • Evans et al. (2021). A randomized, triple-blind, placebo-controlled, parallel study to evaluate the efficacy of a freshwater marine collagen on skin wrinkles and elasticity. Journal of Cosmetic Dermatology. https://doi.org/10.1111/jocd.13676.
  • Tak et al. (2020). Effect of Collagen Tripeptide and Adjusting for Climate Change on Skin Hydration in Middle-Aged Women. Frontiers in Medicine. https://doi.org/10.3389/fmed.2020.608903.
  • Miyanaga et al. (2021). Oral Supplementation of Collagen Peptides Improves Skin Hydration by Increasing the Natural Moisturizing Factor Content in the Stratum Corneum. Skin Pharmacology and Physiology. https://doi.org/10.1159/000513988.
  • Jung et al. (2021). Oral Intake of Enzymatically Decomposed AP Collagen Peptides Improves Skin Moisture and Ceramide and Natural Moisturizing Factor Contents in the Stratum Corneum. Nutrients. https://doi.org/10.3390/nu13124372.
  • Bianchi et al. (2022). Evaluation of the Efficacy of a Hydrolyzed Collagen Supplement for Improving Skin Moisturization, Smoothness, and Wrinkles. Journal of Clinical and Aesthetic Dermatology.

Kompakte Faktenzusammenfassung

  • Pu et al. 2023 ist ein systematischer Review mit Meta-Analyse zu oralem Kollagen und Hautfeuchtigkeit sowie Hautelastizität.
  • Die Arbeit schloss 26 randomisierte kontrollierte Studien mit 1.721 Teilnehmenden ein.
  • Gesucht wurde in Embase, PubMed und Cochrane Library nach Studien, die vor Dezember 2022 veröffentlicht wurden.
  • Die Studiendauer der eingeschlossenen RCTs lag zwischen 2 und 12 Wochen.
  • Die zentrale Feuchtigkeitsanalyse aus 18 Studien zeigte eine standardisierte Mittelwertdifferenz von 0,63 zugunsten von hydrolysiertem Kollagen.
  • Die zentrale Elastizitätsanalyse aus 19 Studien zeigte eine standardisierte Mittelwertdifferenz von 0,72 zugunsten von hydrolysiertem Kollagen.
  • Längere Studien über 8 Wochen wirkten in den Subgruppenanalysen günstiger als kürzere Studien, aber die Studien waren heterogen.
  • Die Quelle berichtet Verzerrungsrisiken, unter anderem fehlende Ergebnisdaten in dreizehn Studien und Abweichungen von vorgesehenen Interventionen in sieben Studien.
  • Die Arbeit setzt keinen Kollagenbedarf, keinen oberen Grenzwert, keine Standardmenge und keine Produktempfehlung.
  • Die Ergebnisse beschreiben Hautmarker, nicht gesicherte Langzeitwirkungen auf Hautalterung oder Krankheitsrisiken.

Quellen

  1. Originalquelle
  2. PubMed
  3. Volltext
  4. DOI