CoQ10 bei idiopathischer männlicher Infertilität: systematischer Review
Systematischer Review und Meta-Analyse aus dem Jahr 2025. Die Suche erfolgte am 17. Februar 2024 in PubMed, ScienceDirect und Cochrane Library.
Studienartikel: Bakri et al. (2025) zu CoQ10 bei idiopathischer männlicher Infertilität
Kurzprofil
| Feld | Inhalt |
|---|---|
| Primäre Quelle | Bakri et al. (2025). Efficacy and Safety of Coenzyme Q10 in Idiopathic Male Infertility: A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Trials. |
| Quellenart | Systematischer Review und Meta-Analyse randomisierter Studien |
| Wirkstoff | Coenzym Q10, kurz CoQ10 |
| Land/Kontext | Internationale Literaturauswertung; Autorengruppe mit Einrichtungen in Indonesien, den USA, Ägypten und der Türkei; veröffentlicht im World Journal of Men's Health |
| Datenbasis | Die Quelle berichtet 781 Männer mit idiopathischer männlicher Infertilität; im Abstract werden 9 Studien genannt, im Ergebnisteil zugleich 8 RCTs |
| Population | Männer mit idiopathischer männlicher Infertilität, also eingeschränkter Samenqualität ohne klar benannte Ursache |
| Zentrale Endpunkte | Spermienkonzentration, Ejakulatvolumen, normale Spermienmorphologie, gesamte Spermienmotilität, CoQ10-Spiegel im Seminalplasma, klinische Schwangerschaftsrate und unerwünschte Ereignisse |
| Originalquelle | https://doi.org/10.5534/wjmh.250159 |
| DOI / PMID | DOI: 10.5534/wjmh.250159; PMID: 40878114 |
| Volltextstatus | Frei zugänglicher HTML- und PDF-Volltext beim Journal verfügbar |
Bakri et al. fassten randomisierte Studien zu CoQ10 bei Männern mit idiopathischer männlicher Infertilität zusammen. Die Meta-Analyse fand statistische Signale für bessere Samenparameter, höhere CoQ10-Spiegel im Seminalplasma und eine höhere klinische Schwangerschaftsrate. Die Arbeit bleibt aber ein eng begrenzter Fertilitätskontext: Sie untersucht eine medizinische Population mit Infertilität und ersetzt keine Diagnostik oder individuelle Behandlungsentscheidung.
Fragestellung
Idiopathische männliche Infertilität bedeutet, dass die Samenqualität vermindert ist, ohne dass eine eindeutige Ursache wie Varikozele, Infektion, genetische Störung oder hormonelle Erkrankung als Hauptgrund feststeht. Die Autorengruppe beschreibt oxidativen Stress als einen möglichen Mechanismus. Oxidativer Stress entsteht, wenn reaktive Sauerstoffspezies die antioxidative Schutzkapazität übersteigen und dadurch Zellmembranen oder DNA von Spermien schädigen können.
CoQ10 ist an der mitochondrialen Energiegewinnung beteiligt und kann in reduzierter Form antioxidativ wirken. Daraus ergibt sich die Forschungsfrage, ob CoQ10 in kontrollierten Studien bei Männern mit idiopathischer Infertilität Samenparameter, Seminal-CoQ10, Schwangerschaftsrate und Sicherheit messbar verändert. Die Arbeit fragte außerdem, ob Dosis, Formulierung und Behandlungsdauer die Ergebnisse beeinflussen.
Studiendesign und Methoden
Die Quelle ist ein systematischer Review mit Meta-Analyse. Der Review war bei PROSPERO registriert (CRD42024513515). Die Autorengruppe suchte am 17. Februar 2024 in PubMed, ScienceDirect und der Cochrane Library. Die Suche war auf englischsprachige Artikel beschränkt und kombinierte CoQ10-Suchbegriffe mit Begriffen zu männlicher Infertilität, Asthenozoospermie, Oligozoospermie, Oligoasthenozoospermie und Teratozoospermie.
Die Studienauswahl erfolgte nach einem PICO-Frage: Männer mit idiopathischer männlicher Infertilität, CoQ10 allein oder in Kombination mit weiteren Antioxidantien, Vergleich mit Placebo oder anderen Supplementen, sowie Samenparameter, Seminal-CoQ10, spontane Schwangerschaftsrate und unerwünschte Ereignisse als Endpunkte. Drei Untersucher waren in Screening und Prüfung eingebunden. Die methodische Qualität der eingeschlossenen randomisierten Studien wurde mit dem überarbeiteten Cochrane-Risk-of-Bias-Tool für randomisierte Studien bewertet.
Für kontinuierliche Endpunkte nutzte die Meta-Analyse mittlere Differenzen mit 95-%-Konfidenzintervallen. Für klinische Schwangerschaften wurden Odds Ratios mit 95-%-Konfidenzintervallen berechnet. Die Auswertung erfolgte mit Review Manager 5.4 und Comprehensive Meta-Analysis V3. Bei niedriger Heterogenität wurden Fixed-Effect-Modelle verwendet, bei hoher Heterogenität Random-Effects-Modelle. Zusätzlich wurden Untergruppen nach Interventionsdauer, Kontrollbedingung und CoQ10-Status als Einzel- oder Kombinationsbestandteil geprüft.
Untersuchte Personen oder Datenbasis
Die Quelle berichtet 781 Männer mit idiopathischer männlicher Infertilität, davon 430 in Interventionsgruppen und 351 in Kontrollgruppen. Im Abstract ist von neun Studien die Rede; im Ergebnisteil steht zugleich, dass nach dem Screening acht Studien für die finale Analyse geeignet waren. Im Text werden anschließend Formulierungen wie "out of 9 studies" verwendet. Diese Unschärfe in der Studienzählung ist wichtig, weil sie die Nachvollziehbarkeit der Datenbasis etwas erschwert.
Die eingeschlossenen Studien verwendeten unterschiedliche Definitionen männlicher Infertilität, überwiegend nach WHO-Kriterien. Fünf Studien untersuchten CoQ10 als Einzelbestandteil mit 100 bis 200 mg pro Tag. Vier Studien verwendeten Kombinationspräparate mit weiteren Antioxidantien, bei denen die CoQ10-Menge niedriger lag, etwa zwischen 20 und 90 mg pro Tag. Eine der im Diskussionsteil erwähnten Studien verglich 400 mg pro Tag mit 200 mg pro Tag. Diese Mengen sind Studienprotokolle, keine Einnahmeempfehlung.
Die Interventionsdauer lag in vier Studien bei drei Monaten. Drei Studien liefen sechs Monate oder länger. Zwei Studien prüften Ergebnisse zu zwei Zeitpunkten während der Behandlungsphase. Samenparameter wurden in allen eingeschlossenen Studien erhoben. Seminal-CoQ10 wurde nur in zwei Studien gemessen. Klinische Schwangerschaften wurden ebenfalls nur in zwei Studien berichtet.
Intervention, Exposition und Vergleich
Die Intervention war CoQ10, entweder allein oder als Teil eines Antioxidantien- oder Mikronährstoffpräparats. Die Kontrollbedingungen waren Placebo oder andere Supplemente. Dadurch ist die Auswertung nicht überall eine reine CoQ10-gegen-Placebo-Frage. Besonders bei Kombinationspräparaten lässt sich ein Effekt nicht sicher einem einzelnen Bestandteil zuschreiben.
Die wichtigsten Zielgrößen waren klassische Samenparameter: Spermienkonzentration, Ejakulatvolumen, normale Morphologie und gesamte Motilität. Zusätzlich untersuchte die Arbeit CoQ10-Spiegel im Seminalplasma und klinische Schwangerschaftsrate. Nebenwirkungen wurden nur in einem Teil der eingeschlossenen Studien systematisch berichtet.
Ergebnisse
Für die Spermienkonzentration wurden sieben Studien ausgewertet; eine Studie lieferte zwei aufeinanderfolgende Ergebnisse. Das gepoolte Ergebnis zeigte eine höhere Spermienkonzentration in den CoQ10-Gruppen als in den Kontrollgruppen: mittlere Differenz 10,22 × 10^6/mL, 95-%-Konfidenzintervall 3,51 bis 16,93, p = 0,003. Die Heterogenität war mit I² = 92 % hoch. In der Untergruppe mit mehr als drei Monaten Intervention war der Unterschied statistisch signifikant, bei drei Monaten oder weniger nicht; der Unterschied zwischen diesen Untergruppen war jedoch nicht signifikant.
Für das Ejakulatvolumen wurden fünf Studien ausgewertet; eine Studie hatte zwei aufeinanderfolgende Messpunkte. Das gepoolte Ergebnis zeigte einen kleinen Unterschied zugunsten von CoQ10: mittlere Differenz 0,17 mL, 95-%-Konfidenzintervall 0,03 bis 0,31, p = 0,02, I² = 0 %. Nach Interventionsdauer, Kontrollgruppe und CoQ10-Formulierung zeigten die Untergruppen keine klaren Unterschiede.
Für normale Spermienmorphologie wurden fünf Studien ausgewertet; eine Studie lieferte zwei aufeinanderfolgende Ergebnisse. Im Gesamtergebnis zeigte sich kein signifikanter Unterschied: mittlere Differenz 1,10 Prozentpunkte, 95-%-Konfidenzintervall -0,88 bis 3,09, p = 0,28, I² = 73 %. Die Untergruppen nach Dauer waren widersprüchlich: Mehr als drei Monate zeigten nur einen nicht signifikanten Trend, während die Gruppe mit drei Monaten oder weniger statistisch niedriger lag. Der Untergruppenunterschied war signifikant, sollte wegen der kleinen und heterogenen Datenbasis aber vorsichtig gelesen werden.
Für die gesamte Spermienmotilität wurden sieben Studien ausgewertet; zwei Studien lieferten zwei aufeinanderfolgende Ergebnisse. Die Meta-Analyse zeigte eine höhere Motilität unter CoQ10: mittlere Differenz 4,95 Prozentpunkte, 95-%-Konfidenzintervall 1,15 bis 8,75, p = 0,01. Die Heterogenität war mit I² = 89 % hoch. Untergruppen nach Dauer, Kontrollbedingung oder CoQ10-Formulierung erklärten diese Unterschiede nicht eindeutig.
Seminal-CoQ10 wurde nur in zwei Studien gepoolt. Hier zeigte sich ein höherer CoQ10-Spiegel im Seminalplasma: mittlere Differenz 37,04 ng/mL, 95-%-Konfidenzintervall 31,24 bis 42,84, p < 0,0001, I² = 37 %. Die klinische Schwangerschaftsrate wurde ebenfalls nur in zwei Studien ausgewertet. Das gepoolte Ergebnis zeigte höhere Schwangerschaftsodds in den CoQ10-Gruppen: Odds Ratio 6,02, 95-%-Konfidenzintervall 1,97 bis 18,41, p = 0,002, I² = 0 %. Wegen nur zwei Studien ist gerade dieser klinisch wichtige Endpunkt schmal belegt.
Nebenwirkungen und Sicherheit
Nebenwirkungen wurden in vier von acht RCTs bewertet. Drei dieser Studien berichteten keine Nebenwirkungen während der CoQ10-Gabe. Eine Studie berichtete milde, vorübergehende Beschwerden: Übelkeit bei vier Personen, Kopfschmerzen bei zwei Personen sowie jeweils ein Fall von Schwindel und gastroösophagealem Reflux. Diese Beschwerden verschwanden nach Absetzen der Intervention.
Die betroffene Studie verwendete allerdings ein Kombinationspräparat mit CoQ10, L-Carnitin, Fumarat, L-Acetyl-Carnitin, Fruktose, Vitamin C, Zink, Folsäure und Vitamin B12. Deshalb lässt sich aus dieser Studie nicht sicher ableiten, ob die Beschwerden durch CoQ10 selbst oder durch andere Bestandteile ausgelöst wurden. Die Quelle berichtet keine schweren Nebenwirkungen, erlaubt aber keine belastbare Aussage zu seltenen Ereignissen, Langzeitsicherheit, Arzneimittelwechselwirkungen, Schwangerschaft, Stillzeit oder gesunden Männern ohne Infertilitätsdiagnose.
Grenzen der Aussagekraft
Die wichtigste Grenze ist die Heterogenität. Mehrere zentrale Endpunkte hatten hohe I²-Werte, besonders Spermienkonzentration, Morphologie und Motilität. Das bedeutet, dass die eingeschlossenen Studien in ihren Ergebnissen deutlich auseinanderliefen. Unterschiedliche CoQ10-Mengen, verschiedene Kombinationspräparate, unterschiedliche Kontrollbedingungen und verschiedene Behandlungsdauern erschweren eine einheitliche Interpretation.
Eine zweite Grenze betrifft die Studienqualität. Nach RoB2 stuften die Autorinnen und Autoren zwei Studien als niedriges Verzerrungsrisiko ein, drei als "some concern" und drei als hohes Verzerrungsrisiko. Bei drei Studien wurde ein hohes Risiko im Bereich der selektiven Ergebnisberichterstattung genannt. Solche Verzerrungsrisiken können das gepoolte Ergebnis beeinflussen.
Eine dritte Grenze betrifft den klinischen Endpunkt. Die Schwangerschaftsrate ist für Fertilitätsfragen wichtiger als reine Laborparameter. In dieser Meta-Analyse wurde sie aber nur in zwei Studien ausgewertet. Aussagen zu Lebendgeburten, Fehlgeburten, Paar-Kontext, weiblichen Faktoren oder assistierter Reproduktion werden durch diese Quelle nicht ausreichend abgedeckt.
Eine vierte Grenze ist die Quellenunschärfe in der Studienzählung. Die Quelle nennt an verschiedenen Stellen acht RCTs, neun Studien und 781 Teilnehmer. Die Teilnehmerzahl ist klar berichtet, aber die Zählweise der eingeschlossenen Studien ist im Text nicht vollständig konsistent.
Was die Studie zeigt
Die Meta-Analyse zeigt, dass CoQ10 in den eingeschlossenen Studien bei Männern mit idiopathischer männlicher Infertilität mit höheren Werten für Spermienkonzentration, Ejakulatvolumen, gesamte Motilität und Seminal-CoQ10 verbunden war. Für die normale Morphologie war das Gesamtergebnis nicht signifikant.
Die Arbeit zeigt außerdem ein Signal für eine höhere klinische Schwangerschaftsrate. Dieser Befund ist aber nur durch zwei Studien getragen und deshalb deutlich weniger breit abgesichert als die Laborparameter.
Was die Studie nicht zeigt
Die Quelle zeigt keine allgemeine Aussage zur Fruchtbarkeit gesunder Männer. Sie zeigt auch keine Aussage zu weiblicher Fertilität, IVF-Erfolg bei verminderter ovarieller Reserve, Schwangerschaftsverlauf, Stillzeit oder allgemeiner sexueller Funktion.
Die Quelle liefert keine persönliche Einnahmeempfehlung, keine Diagnosehilfe und keine Behandlungsentscheidung. Die im Review genannten Mengen und Dauern sind Studienmerkmale. Sie dürfen nicht als allgemeine Dosierungsregel verstanden werden.
Eingeschlossene Einzelstudien
- Alahmar & Singh (2022). Comparison of the effects of coenzyme Q10 and Centrum multivitamins on semen parameters, oxidative stress markers, and sperm DNA fragmentation in infertile men with idiopathic oligoasthenospermia. DOI: 10.5653/cerm.2021.04910.
- Alkumait et al. (2020). The effect of glutathione versus co-enzyme Q10 on male infertility original study. DOI/PMID: in der Review-Tabelle nicht eindeutig angegeben.
- Gharakhani Bahar et al. (2023). Effect of CoQ10 supplement on spermogram parameters and sexual function of infertile men referred to the Infertility Center of Fatemieh Hospital, Hamadan, Iran, 2019: a randomized controlled trial study. PMID: 37090284.
- Balercia et al. (2009). Coenzyme Q10 treatment in infertile men with idiopathic asthenozoospermia: a placebo-controlled, double-blind randomized trial. DOI: 10.1016/j.fertnstert.2008.02.119.
- Nadjarzadeh et al. (2014). Effect of Coenzyme Q10 supplementation on antioxidant enzymes activity and oxidative stress of seminal plasma: a double-blind randomised clinical trial. DOI: 10.1111/and.12062.
- Busetto et al. (2018). Effect of metabolic and antioxidant supplementation on sperm parameters in oligo-astheno-teratozoospermia, with and without varicocele: A double-blind placebo-controlled study. DOI: 10.1111/and.12927.
- Kopets et al. (2020). Dietary supplementation with a novel l-carnitine multi-micronutrient in idiopathic male subfertility involving oligo-, astheno-, teratozoospermia: A randomized clinical study. DOI: 10.1111/andr.12770.
- Micic et al. (2019). Double-blind, randomised, placebo-controlled trial on the effect of L-carnitine and L-acetylcarnitine on sperm parameters in men with idiopathic oligoasthenozoospermia. DOI: 10.1111/and.13267.
- Terai et al. (2020). Combination therapy with antioxidants improves total motile sperm counts: a preliminary study. DOI: 10.1002/rmb2.12300.
Kompakte Faktenzusammenfassung
- Bakri et al. veröffentlichten 2025 einen systematischen Review mit Meta-Analyse zu CoQ10 bei idiopathischer männlicher Infertilität.
- Die Suche lief am 17. Februar 2024 in PubMed, ScienceDirect und der Cochrane Library.
- Die Quelle berichtet 781 Männer, davon 430 in Interventionsgruppen und 351 in Kontrollgruppen.
- Im Abstract werden 9 Studien genannt; im Ergebnisteil steht zugleich, dass 8 RCTs für die finale Analyse geeignet waren.
- Untersucht wurden CoQ10 allein oder CoQ10-haltige Kombinationspräparate.
- Studienmengen reichten je nach Protokoll von etwa 20 bis 400 mg CoQ10 pro Tag; diese Angabe ist keine Einnahmeanweisung.
- Die Spermienkonzentration war höher (MD 10,22 × 10^6/mL; 95-%-KI 3,51 bis 16,93; p = 0,003; I² = 92 %).
- Das Ejakulatvolumen war leicht höher (MD 0,17 mL; 95-%-KI 0,03 bis 0,31; p = 0,02; I² = 0 %).
- Die normale Morphologie war im Gesamtergebnis nicht signifikant verändert (MD 1,10 Prozentpunkte; 95-%-KI -0,88 bis 3,09; p = 0,28; I² = 73 %).
- Die gesamte Spermienmotilität war höher (MD 4,95 Prozentpunkte; 95-%-KI 1,15 bis 8,75; p = 0,01; I² = 89 %).
- Seminal-CoQ10 war in zwei Studien höher (MD 37,04 ng/mL; 95-%-KI 31,24 bis 42,84; p < 0,0001).
- Die klinische Schwangerschaftsrate war in zwei Studien höher (OR 6,02; 95-%-KI 1,97 bis 18,41; p = 0,002).
- Nebenwirkungen wurden nur begrenzt berichtet; eine Kombinationsstudie nannte milde, vorübergehende Beschwerden.
- Die Quelle erlaubt keine Übertragung auf gesunde Männer, weibliche Fertilität, Schwangerschaft, Stillzeit oder persönliche Behandlungsentscheidungen.